The New Orleans
Was für ein Burger! Eigentlich genau das Richtige wenn mann 14 Stunden auf einer Rohbaustelle geschuftet hat und dann den Abend mit was "herzhaftem" ausklingen lassen will. Dummerweise habe ich nur knapp 7 Stunden im Büro gesessen und bin 1 Stunde Auto gefahren. :-(
Roadhouse!
Diesen Burger zu essen fühlt sich so an, als würde Patrick Swayze dir einen Roundhouse-Kick in den Magen verpassen. Nur dass es hier nicht um Tritte geht, sondern um Zwiebeln. Hart aber wahr. Und die Wahrheit ist nicht immer leicht bekömmlich. Der Roadhouse protzt mit Zwiebeln, Zwiebeln und Zwiebeln, karamellisiert, angebraten, in Ringe geschnitten. Das Hackfleisch, die Knoblauchremoulade, der würzige Käse und der Speck spielen da eher eine untergeordnete Rolle.
The Sheboygan
Der Sheboygan ist eine unsensible Art zu sagen: "Ich bin kein Vegetarier"! Hauptsächlich schmeckt der Burger nach gebratenem Fleisch. Zwischendurch kommt ein wenig Fleischgeschmack durch, dann aber direkt wieder Fleisch. Eher selten machen sich die anderen Zutaten bemerkbar. Aber wer Lust hat sich zwei Bratwürste, Hackfleisch, Käsewürfel, Sauerkraut und Senf durchs Gesicht zu wischen wird hier definitiv glücklich.
The Big Ben
Dieser Hochgenuss aus Massen von Hackfleisch harmoniert besonders gut mit dem würzigen Blauschmimmelkäse. Die Kresse kommt nur selten richtig durch wohingegen der knusprige Bacon hervorragend abrundet und die Kalorienmesslatte saftig pimpt. Der Pfeffer sorgt für den letzten Kick an Würze.
The Crabby Louie
Der Crabby Louie ist ein absoluter Hammer. Alles was man von einem Burger erwartet wird beim Crabby Louie auf links gedreht und dadurch unerwartet noch besser. Mit Krabbenfleisch, einer Sauce die aus karamellisierten Zwiebeln und Remoulade besteht, Avocados, Tomaten, Butterkäse, frischem Salat und einem dicken Hackfleisch Patty zwischen den zwei Hälften eines Buttermilchbrötchen bringt der Crabby Louie 434 Gramm auf die Waage und gibt einem ab dem ersten Biss das Gefühl am sonnigen Strand von Malibu zu sitzen.
The Bavarian Fry-up
Was macht man, wenn man ein paar Weißwürste, Eier und etwas Brotaufschnitt übrig hat und bereit ist seine empfohlene Tagesdosis um 1200 Kalorien zu überschreiten? Richtig: einen Bavarian Fry-up! Was eigentlich ein Snack für Zwischendurch werden sollte endete in einem stilvollen Weißwurst-Gemetzel.
The Lumberjack
Ein Baumstamm ist nichts gegen diesen Burger. Damit das Baby überhaupt hielt, mussten wir die Konstruktion oben und unten mit zwei Schichten Brot stützen. Mit 731 Gramm ist das kein Quarterpounder, kein Halfpounder, und auch kein Pounder, sondern ein satter One-and-a-half-pounder! Die zwei Patties sind so groß, dass sie ein Eigenleben entwickeln und durch eine Scheibe Brot voneinander getrennt werden müssen.Damit es nicht zu trocken mundet, wird der Holzfäller enriched mit Unmengen an Butterschmalz, Senf, Ketchup , frischem Salat und eingelegten Spreewaldgurken.
Rhinelander
Beim Rhinelander umschließt ein Laugenbrötchen gute 200 Gramm Rinderhack über Senf-unterlegtem frischen Salat mit angebratenen Zwiebeln und dick-geschnittenem Räucherschinken. Gekrönt ist das ganze von buttrigem Butterkäse mit einem Hauch von Barbeque Sauce.
Highwayman
Der Highwayman beherbergt zwischen seine angetoasten Zopf-Brötchenhälften eine unverschämte Menge an Fleisch. Unten Cheddar-Käse auf Barbeque-Sauce, dann eine Schicht Schweinefamilie, anschließend frittierte Zwiebelringe, dann eine Lage Rinderfamilie, anschließend Schweizer Käse und ein Spiegelei für einen schönen Tag. Damit alles schön hält zwischendurch immer wieder Barbeque-Sauce.







