The Dallas
Der Dallas ist ein eher einfach zu gestaltender Burger und immer gut für den kleinen Hunger bzw. wenn es mal schnell gehen soll.
Patty formen, Käse drauf, Heinz-Chilli heiß machen, ggf. nachwürzen und Brötchen drum. - fertig.
Wir haben aufgrund der Spontanität leider nicht mehr das optimale "Buttermilchbrötchen" bekommen und mussten auf ein standard-Burger-Bun zurückgreifen. Das war nicht so gut da diese Burger-buns sehr schnell durchweichen und zu wenig Substanz besitzen. Ein Mürbchen-ähnliches Gebilde ist definitiv besser!
The Kansas City
Diese Granate von Burger ist einfach nur lecker. Von den Zutaten her recht einfach zu besorgen und zu bauen. Die Salat-Kohl Schicht haben wir mit Endivien-Salat gemacht. Eine absolut geniale Idee denn der Salat ist sehr knackig und dezent bitter-nussig! Das Patty haben wir diesmal wirklich nur mit 200g (anstelle von ca. 230g Beef) zubereitet. Das war sehr gut denn dann geht es beim enrichen nicht so hoch und passt später besser auf den Turm. Der gereifte und geräucherte Gouda sollte nicht zu dünn bemessen werden!
The New Orleans
Was für ein Burger! Eigentlich genau das Richtige wenn mann 14 Stunden auf einer Rohbaustelle geschuftet hat und dann den Abend mit was "herzhaftem" ausklingen lassen will. Dummerweise habe ich nur knapp 7 Stunden im Büro gesessen und bin 1 Stunde Auto gefahren. :-(
The Atlanta
Ein mal wieder extrem abgefahrener Burger bestehend aus Zutanten die man so erstmal nicht in einem Burger vermuten würde: frittierte Käsemacaroni.
Roadhouse!
Diesen Burger zu essen fühlt sich so an, als würde Patrick Swayze dir einen Roundhouse-Kick in den Magen verpassen. Nur dass es hier nicht um Tritte geht, sondern um Zwiebeln. Hart aber wahr. Und die Wahrheit ist nicht immer leicht bekömmlich. Der Roadhouse protzt mit Zwiebeln, Zwiebeln und Zwiebeln, karamellisiert, angebraten, in Ringe geschnitten. Das Hackfleisch, die Knoblauchremoulade, der würzige Käse und der Speck spielen da eher eine untergeordnete Rolle.
The Sheboygan
Der Sheboygan ist eine unsensible Art zu sagen: "Ich bin kein Vegetarier"! Hauptsächlich schmeckt der Burger nach gebratenem Fleisch. Zwischendurch kommt ein wenig Fleischgeschmack durch, dann aber direkt wieder Fleisch. Eher selten machen sich die anderen Zutaten bemerkbar. Aber wer Lust hat sich zwei Bratwürste, Hackfleisch, Käsewürfel, Sauerkraut und Senf durchs Gesicht zu wischen wird hier definitiv glücklich.
The Handyman
Ein auf den ersten Blick typischer Cheeseburger in doppelter Ausführung entpuppt sich wieder mal als geschmacklich super ausgewogener und absolut leckerer 1450 Kalorien-Happen. Das knusprige Brot durchbrechend erreicht man eine wattig-saftige Schicht glasiger Zwiebeln. Danach wird den Geschmackspapillen salziger Bacon geboten. Als Sättigungsbeilage folgen zwei, durch schweizer Käse getrennte Hackfleisch-Patties. Abgerundet wird das Ganze durch zartschmelzenden, leicht gepfefferten Cheddar und eine Ketchup-Krönung.
The Gypsy
Ein hochkomprimiertes saftiges Brötchen mit 318 Gramm.
Mozarella -> Check
Zwiebeln -> Check
Gurken -> Check
Tomaten -> Check
Remoulade -> Check
Bacon -> Check
Hackfleischpatty -> Check
Parmesan -> Check
Unterm Strich ca. 50% der empfohlenen Tagesdosis eines ausgewachsenen Elefanten.
The Big Ben
Dieser Hochgenuss aus Massen von Hackfleisch harmoniert besonders gut mit dem würzigen Blauschmimmelkäse. Die Kresse kommt nur selten richtig durch wohingegen der knusprige Bacon hervorragend abrundet und die Kalorienmesslatte saftig pimpt. Der Pfeffer sorgt für den letzten Kick an Würze.
The Uncle Sam
Uncle Sam WANTS YOU to bite him. Der Uncle Sam ist ein typisch amerikanischer Burger. Nur doppelt so groß. Der vermeintliche klassische Cheeseburger wächst hier beachtlich in die Höhe. Die zwei auf herzhaftem Cheddar gebetteten Beef Patties verwandeln den Käse in eine wohlschmeckenden weichen Genuß. Das Patty wird gefedert von Zwiebelringen und Tomaten. Die knusprigen Schichten des Specks bieten den Zähnen einen knackig köstlichen Widerstand.








